Sony Cybershot DSC-HX5V Testberichte

Sony Cybershot DSC-HX5V Start Sony Cybershot DSC-HX5V Daten Sony Cybershot DSC-HX5V Bilder Sony Cybershot DSC-HX5V Preise Sony Cybershot DSC-HX5V Zubehör Sony Cybershot DSC-HX5V Testberichte Sony Cybershot DSC-HX5V Partner

Sony Cybershot DSC-HX5V Test / Testberichte




Sony Cybershot DSC-HX5V Test, Berichte, Kundenrezensionen und Bewertungen finden sie hier:


Sony Cybershot DSC-HX5VB Testberichte und Bewertungen

Sony Cybershot DSC-HX1 Test / Testberichte:


Von Detlef Braun:


Die Kamera Sony HX1 habe ich u.a. für Steifzüge durch zoologische Gärten gekauft, damit ich meine schwere Ausrüstung nicht schleppen oder auf einem Wägelchen hinterher ziehen muss. Mit den Bildergebnissen bin ich höchst zufrieden. Sie stimmen vom Weitwinkel (wie 28 mm KB) bis zum extremen Tele (wie 560 mm KB). Ich hätte das nicht für möglich gehalten. An der Nikon wäre ein Originalobjektiv mit 560 mm Brennweite ohne Stativ nicht verwendbar, sehr schwer und (zumindest für mich) unbezahlbar. Heute fotografierte ich im Kölner Zoo mit 560 mm (echten 100 mm) Bartaffen durch die Scheibe. Die Bilder sind bei f 5,2 gestochen scharf, und zwar einschließlich der Barthaare ...


Kurz die wichtigste Vorteile gegenüber meiner DSLR (die gibt es wirklich!):


1. Rasend schnelle Serien bis zu 10 Aufnahmen pro Sekunde,
2. Aufnahmen bei wenig Licht aus der Hand (sogar bei 1/8 Sekunde;
es werden sechs Aufnahmen geschossen und zusammengerechnet),
3. Panoramaaufnahmen aus der Hand,
4. intelligente Automatik, die selbständig besondere Situationen, z.B. Gegenlicht oder Makro erkennt,
5. Betrachtung des Histogramms vor der Aufnahme und dadurch bessere Belichtung (wie bei anderen Bridgekameras auch),
6. enormer Brennweitenbereich (adäquat 28 bis 560 mm),
7. und einiger Schnickschnack wie Filmaufnahmen, Gesichtserkennung und Lächelautomatik (Brrr...).


Es ist ein kleines Wunder: Man fotografiert z.B. in einer Kirche aus der Hand, und die Kamera macht daraus ein scharfes, rauscharmes Foto. Es gibt eine besondere Einstellung für solche Aufnahmen in der Dämmerung. Dann rechnet die Elektronik etwas herunter, damit das Bild dunkler wird. Natürlich klappt das nicht bei bewegten Objekten; das ist mit Stativ ebenso. Bei der Nachbearbeitung sehe ich dann in Adobe Lightroom, dass bei ISO 1600 oder 3200 fotografiert wurde. Trotzdem ist der Rauschanteil gering. Ich vermute, dass für jede der sechs Einzelaufnahmen nur kleiner Teil der Pixel (1/6?) belegt wird und sich hierdurch die Rauscharmut ergibt. Bei der Zusammenrechnung zu einem Bild dürfte sich die Elektronik nach den Kanten richten.


Ein Nachführen der Schärfe bei bewegten Objekten ist unter "Fortgeschrittene Sportaufnahmen" vorgesehen, habe es nun (25.10.2009) ausprobiert. Es klappt. Die entgegenkommenden Autos haben Gas weggenommen, weil sie eine Kontrolle vermuteten ...


Was die HX1 systembedingt nicht kann, sind Freistellungen gegen den Hintergrund (Schärfenabgrenzungen), z. B. bei Portraits, denn die Tiefenschärfe ist enorm. Andererseits kann man getrost mit größter Blende (2,8 bis 5,2) arbeiten. Ich hatte lange gezögert, weil die Kamera nicht im Rohdatenformat (RAW) aufnehmen kann, doch die JPEGs sind auch ohne Nachberabeitung perfekt. Ein Filtergewinde und eine Gegenlichtblende gibt es nicht, doch ist das Objektiv nicht Streulicht-empfindlich. Das bedeutet leider auch, dass man keinen Graufilter für Bewegungsstudien verwenden kann, es sei denn, man hält ihn mit den Fingern vor das Objektiv. Auch den Drahtauslöser hat man gespart, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Externe Blitzgeräte lassen sich nicht anschließen. Achtung: Vgl. hierzu aber die erste Anmerkung, nach der ein Gewinde angesetzt werden kann.


Den automatischen Weißabgleich verwende ich nicht mehr, sondern fotografiere meist mit der Tageslichteinstellung. Mit der Automatik waren mir die Farben zu kühl - Geschmackssache.


Ich hätte einen größeren "Durchsichts"sucher begrüßt. Das helle 3-Zoll-Display ermöglicht dagegen eine sehr gute Beurteilung des Ausschnitts. Man kann es herunterklappen, leider aber nicht für Hochformataufnahmen (wie z.B. bei der alten Canon G3) drehen. Schade.


Mit diesen Einschränkungen kann ich den Apparat auch ernsthaften Fotografen (ggf. zur Ergänzung, wie bei mir) empfehlen. Die Bilder sind bei allen Brennweiten exzellent und die Technik bei Langzeitaufnahmen aus der Hand ist eine wertvolle Zugabe.




Von Ebi:


   

83 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gute all-in-one-Kamera, 28. Mai 2009
Von Ebi (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Ich habe die Kamera zwischenzeitlich mit nahezu allen Funktionen und Einstellungen getestet. Und: Ich bin mehr als zufrieden. Meiner Meinung reicht auch die Bildqualität durchaus an die von Spiegelreflex-Kameras heran, auch wenn es natürlich geringe Unterschiede gibt. Ich halte allerdings den Vergleich mit SLR-Kameras (wie er in vielen Foren "zelebriert" wird) für unseriös. Die SLR-Kameras weisen ja dafür Nachteile auf, die eine solche Kamera für meine Zwecke absolut inakzeptabel machen:
- Preis (wenn man zusätzlich noch ein passables Objektiv will, das auch nur annhähernd den Zoom-Faktor erreicht)
- Handhabung (Größe, Zusatzobjektive, Objektivwechsel usw.)
- unbrauchbare Videofunktion (außer bei den neuesten und extrem teueren Modellen)
- usw.


Besonders gefällt mir bei der HX 1:
- Bildqualität für eine "nicht-SLR-Kamera" wirklich gut
- kein Rauschen bis 400 ISO
- Super-Video-Funktion (FullHD) mit absolut sauberem Ton und Zoom-Verwendbarkeit während der Aufnahme
- Klasse Zoomfaktor
- Geniale Panoramafunktion (funktioniert bestens) - aus der Hand!
- Dämmerungsfunktion - macht scharfe rauscharme Bilder aus der Hand, auch bei schlechten Lichtverhältnissen (legt mehrere Bilder übereinander)
- High-Speed (10 Bilder/sec.)
...
Fazit:
Besonders als Urlaubskamera ein super "all-inclusive"-Produkt ohne die lästige Handhabung einer SLR-Kamera. Kann die Kamera nur empfehlen.


Von expertin1234:


Ich habe diese Kamera aufgrund meiner tollen Erfahrungen mit einer cyber shot anderer Art, einer Freundin zu Weihnachten geschenkt.
Ihr waren besonders Landschaftsaufnahmen wichtig, da sie diese sammelt und künstlerisch bearbeitet. Für diese Zwecke ist die kleine hadliche Digitalkamera wie gemacht.
Amwendungen
============
Für die begehrten Landschaftsaufnahmen meiner Freundin gingen wir gleich in die tolle verschneite Winterlandschaft: Einstellung Schwenkpanoramamodus. Dieser ermöglichte es uns Aufnahmen in einer großer Bandbreite mit Tiefenwirkung zu machen. Diese ist besonders knifflig bei anderen Kameras hinzubekommen.Oder gar nicht. Die cyber shot HX1 absolviert hier alles automatisch. Sie schwenken die Kamera von einer Seite zur anderen oder auch von oben nach unten und haben im Ergebnis breitbandige Aufnahmen, die man nicht weiter bearbeiten müß. Auch die hellen Schneeaufnahmen waren für die Kamera überhaupt kein Problem. Oft waren für meine Freundin die unterschiedlichen Licht-und Objektverhältnisse schwer zu fotografieren. Zum Beispiel Schnee, Eis und blauer Himmel. Meist waren dann Schnee und Eis kaum zu unterscheiden, da einheitlich grau. Doch nun kann man sogar eine Tiefenwirkung mit ganz tollen Farbunterschieden herstellen, die sich ja auch noch bearbeiten lassen.


Besondere Fokussierungen von spielenden Kinder in der Ferne auf dem See kann man hervorangend mit dem Modus automatische Fokussierung hinbekommen. Naja, hat auch nicht immer alles sofort geklapppt und wir standen schon auch oft mit der Bedienungsanleitung am kalten See. Doch alles in allem sind tolle Aufnahen entstanden.
Ganz toll finde ich persönlich die Einstellung "smile-shutter". Hierbei nimmt die Kamera automatisch das Lachen auf, nachdem man auf Aufnahme gedrückt hat.
Dabei sind auch schnelle Bewegungen des aufzunehmenden Objektes kein Problem mehr. Wir haben glaube ich nur drei Bilder erhalten, die Fehler aufwiesen und eher auf unsere Anwendung zurückzuführen waren.
Man kann mit dieser Kamera 10 Bilder in der Minute machen und hat bei Aufnahmen HD Qualität. Kann ich wirklich bestätigen!


Sofware
======
DIe mitgelieferte Software war, trotz unserer mangelner Kompetenzen recht einfach zu installieren. Sie verwaltet und ordnet die gemachten Bilder am PC.
Bedienungsanleitung
=================
Die Bedienungsanleitung ist recht verständlich, sodaß eigendlich jeder damit gut zurecht kommen sollte.


Preis
====
Ich habe für die Kamera 499€ bezahlt im Fachhandel
Zubehör
======
Es gibt als Zubehör extra zu kaufen: Tasche, Objektiv und Handycam


Farben
=====
Soll laut Hersteller viele verschiedene Farben geben, ich habe leider nur eine in schwarz erhalten.